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[22-04-2008] - A46: Nachrüstung des Uni-Tunnels wird 2010 abgeschlossen

A46: Nachrüstung des Uni-Tunnels wird 2010 abgeschlossenDüsseldorf (straßen.nrw). In der ersten Phase der sicherheitstechnischen Nachrüstung des A46-Uni-Tunnels in Düsseldorf hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen so genannte Maßnahmen zur Selbstrettung umgesetzt. Autofahrer sollen sich im Notfall schnell in Sicherheit bringen können. Dazu dient eine neue Beschilderung und Kennzeichnung der Fluchtwege, aber auch der Einbau neuer Fluchtwegtüren, einer Notstromversorgung, einer neuen Belüftungsanlage und der neuen Beleuchtung.

Mehr als zwei Millionen Euro sind in den vergangenen drei Jahren im Uni-Tunnel für das Mehr an Sicherheit investiert worden. Zurzeit wird die zweite Phase der Nachrüstung ausgeschrieben. Im nächsten Jahr sollen eine Tunnelsperranlage, eine Videoüberwachung und eine Lautsprecheranlage eingebaut werden. Hier rechnet Straßen.NRW mit Kosten von bis zu vier Millionen Euro. 2010 wird der Tunnel zu den sichersten Tunneln in Deutschland gehören.

Der Uni-Tunnel steht neben dem benachbarten Tunnel Wersten, dem Ruhrschnellwegtunnel auf der A40, dem Flughafentunnel der A44 sowie zwei Tunneln im Verlauf der B42 bei Bonn ganz oben auf der Prioritätenliste von Straßen.NRW. 36 Tunnel insgesamt in Nordrhein-Westfalen werden derzeit sicherer gemacht. Das Programm ist die Folge einer zweijährigen landesweiten Bestandsaufnahme. 2003 wurde mit den Ausbauplänen begonnen, die Nachrüstung aller Tunnel läuft seit drei Jahren. Bislang ist das bis voraussichtlich 2012 laufende Programm mit 84 Millionen Euro veranschlagt.





[09-04-2008] - Österreich - Lkw-Mauterhöhung ab 1. Mai untragbar

Österreich - Lkw-Mauterhöhung ab 1. Mai untragbarTransporteure-Obmann Wolfsgruber fordert Aussetzung der geplanten Mauterhöhung und Optimierung der Mittelverwendung

„Da spricht die Bundesregierung von einem notwendigen Belastungs- und Inflationsstopp und kündigt daraufhin prompt eine weitere Erhöhung der Lkw-Maut um 2,2 Prozent ab 1. Mai dieses Jahres an. Und das, obwohl die Lkw-Maut im letzten Jahr ohnedies um etwa 20 Prozent dramatisch erhöht wurde. Zuerst kräftig erhöhen und jetzt von einer weiteren notwendigen Valorisierung der Tarife zu sprechen, ist nicht seriös“, bringt Franz Wolfsgruber, Obmann der Transporteure in der WKO Oberösterreich, die Empörung der Lkw-Betreiber zum Ausdruck.

Aus der Lkw-Maut sind im Jahr 2008 für die öffentliche Hand ohnedies Gesamteinnahmen von mindestens 1,1 Milliarden Euro zu erwarten. Die geplante nochmalige Erhöhung würde die Lkw- Betreiber somit zusätzliche rund 25 Millionen Euro kosten. Auf diesen Kosten droht die Transportwirtschaft sitzen zu bleiben, denn unterjährige Preisanpassungen mit den Auftraggebern zu realisieren, ist meist schwierig. Die Verladerschaft verlangt vom Logistiker planbare und fixe Kostenkalkulationen. Da sind die durch den ständig steigenden Dieselpreis verursachten Kostensprünge ohnehin schon Problem genug, so Wolfsgruber.

Selbst die ASFINAG als Mautbetreiber zeigte in Gesprächen Verständnis für eine Verschiebung der geplanten Erhöhung der im europäischen Vergleich ohnedies mit Abstand höchsten Mauttarife. Primär würde diese weitere staatlich angeordnete Kostenfalle heimische Betriebe treffen, da deren Lkw natürlich weit höhere Streckenanteile auf dem inländischen Straßennetz zurücklegen als ausländische Lkw. Auf diese Weise würde die Bundesregierung selbst entgegen der von ihr genannten Ziele Inflation und Preise künstlich in die Höhe treiben. „Wasser predigen und selber Wein trinken, das ist keine Basis für Vertrauen und Glaubwürdigkeit“, unterstreicht Wolfsgruber seine Forderung nach Aussetzung dieser geplanten Abgabenerhöhung. Stattdessen sollte vielmehr ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Einnahmen aus der Lkw-Maut auch tatsächlich für die richtigen Maßnahmen verwendet werden. Das hochrangige Straßennetz in Österreich benötigt dringend hunderte leistungsfähige und sichere Lkw-Rastplätze, wo die Lenker ihre vorgeschriebenen Ruhezeiten abhalten können. Für diesen Zweck stehen der ASFINAG als Betreiber des hochrangigen Straßennetzes aber zu wenig Mittel zur Verfügung. Hingegen werden Autobahnen quer durchs Land — oft auf Zuruf aus der Politik — mit Lärmschutzwänden zugepflastert. Deren Wirkung wird von Experten jedenfalls durchaus kritisch beurteilt. Unfälle auf Autobahnen zeigen dort immer wieder das Problem auf, dass Rettungseinsätze vor Ort durch Lärmschutzwände behindert werden und es für Personen gefährlich schwierig ist, Unfallstellen rasch zu verlassen. An diesen Dingen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sollte gearbeitet werden, betont Wolfsgruber.





[15-03-2008] - GESCHLOSSEN Tunnel Mont Blanc

GESCHLOSSEN Tunnel Mont Blanc   GESCHLOSSEN - Zwecks Sicherheitsübung, wird darauf hingewiesen, daß der Tunnel am Montag, 17. März, von 22.00 Uhr bis 1.00 Uhr (3 Std.), für den Verkehr gesperrt sein wird.    





[06-03-2008] - A40: Reinigungs- und Wartungsarbeiten im Tunnel Essen

Krefeld . Im Tunnel Essen an der BAB 40 (Ruhrschnellweg) werden in der Nacht von Freitag (7. März, 22 Uhr) auf Samstag (08. März 5 Uhr) wieder die turnusmäßigen Reinigungsarbeiten an der Fahrbahnentwässerung und Wartungsarbeiten durchgeführt.

In der ersten Nachthälfte wird in der Tunnelröhre Fahrtrichtung Duisburg und in der zweiten Nachthälfte in Richtung Dortmund gearbeitet. Umgeleitet wird über die jeweils vorgelagerten Anschlussstellen.

Die Art der Arbeiten und die große Belastung der dort Arbeitenden, machen es notwendig, den Tunnel wechselseitig voll zu sperren. Die Nachtarbeit berücksichtigt die hohe Verkehrsbelastung der A40.





[06-03-2008] - A3: Engpass zwischen Breitscheid und Wedau

Krefeld. In der Nacht von Freitag (7.3.) ab 21 Uhr auf Samstag (8.3.) bis ca. 7 Uhr ist die A3 zwischen dem Kreuz Breitscheid und der Anschlussstelle Duisburg-Wedau in Richtung Oberhausen nur einstreifig zu befahren. Einzelne Betonplatten auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen sind gebrochen und werden in dieser Zeit erneuert.





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